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Bachblütentherapie für Tiere
Diese Therapieform wurde vor rund 75 Jahren von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach entwickelt und ist heute weltweit verbreitet und angesehen. Es sind insgesamt 38 Heilpflanzen als Bachblüten bekannt, denen bestimmte Seelenzustände, wie Angst, Eifersucht, mangelndes Selbstvertrauen, Erschöpfung etc. zugeordnet werden.
Es zeigt sich in der Praxis, dass gerade Tiere besonders gut auf die Bachblütentherapie ansprechen - je sensibler das Tier, umso sensibler auch die jeweilige Situation. Auch bei unseren Tieren spielen in zunehmenderem Maße seelische Störungen eine Rolle, die sich in Verlassensängsten, Schockzuständen, Eifersucht und vielem mehr ausdrücken.
Die Auswahl der passenden Blüten erfolgt in einem ausführlichen Gespräch, wobei das Einfühlungsvermögen des Behandlers in die seelische Situation des Individuums eine große Rolle spielt.
Kurz gesagt: Die Bachblütentherapie hat die seelische Harmonisierung zum Ziel; hieraus lässt sich eine gesteigerte Widerstandskraft gegen seelische und seelisch bedingte körperliche Störungen folgern.
Mit dieser Therapie kann oftmals eine erstaunlich schnelle Verbesserung des Gesamtzustandes des betroffenen Tieres erzielt werden.
Melanie Preker, Geprüfte Tierheilpraktikerin
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